Die WHO/UNICEF-Initiative „Babyfreundliches Krankenhaus“ hat viele prominente Unterstützerinnen und Unterstützer.
- Natalie Lumpp
Viele Menschen kennen mich als einen „Weinfan", aber nur die wenigsten wissen, dass ich auch ein „Fan" des Stillens bin
- Eva Luise Köhler
Als UNICEF-Schirmherrin freue ich mich ganz besonders über die Auszeichnung des SILOAH Krankenhauses in Pforzheim und gratuliere dem Krankenhaus. Ich wünsche mir, dass sich noch viele weitere Geburtskliniken in Deutschland diesem schönen und für unsere Gesellschaft so wichtigen UNICEF-Programm anschließen. (Grußwort, PDF 1 MB)
- Professor Dr. Rita Süssmuth
„Die internationale Plakette von WHO und UNICEF dokumentiert die vorbildliche Betreuungsqualität der Geburtshilfe. Ich gratuliere dem Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe zu dieser besonderen Leistung ", so Professor Dr. Rita Süssmuth.
- Sabine Christiansen, Botschafterin für UNICEF
“UNICEF und die Weltgesundheitsorganisation WHO schätzen, dass jährlich über 1,3 Millionen Säuglinge sterben, weil sie nicht gestillt werden. Wenn Industriestaaten ein positives Signal für das Stillen setzen, wird sich dies günstig auf die Stillpraxis in Entwicklungsländern auswirken. Als UNICEF-Botschafterin freut es mich besonders, dass es auch bei uns `Stillfreundliche Krankenhäuser´ gibt.“
- Gunda Nieman-Stirnemann, mehrfache Olympia-Siegerin im Eisschnelllauf
„Mir war von Anfang an klar, dass ich meine kleine Tochter stillen würde. Es ist wichtig, dass eine Mutter dabei unterstützt wird, vom Partner, von der Familie und auch vom Krankenhauspersonal. Deshalb freue ich mich über die Auszeichnung des Kreiskrankenhauses Rudolstadt als `Stillfreundliches Krankenhaus´.“
- Dr. Ursula von der Leyen, Sozialministerin Niedersachsen
"Onkologische Brustzentren leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Früherkennung und Behandlung von Brustkrebs. Dies darf jedoch nicht dazu führen, die weibliche Brust vor allem als gesundheitlichen `Risikofaktoren´ zu betrachten. Die Verbindung zur WHO/UNICEF-Initiative `Stillfreundliches Krankenhaus´ schafft hier ein positives Pendant, weil auf die gesundheitsspendenden Eigenschaften der Brust verwiesen wird. Deshalb empfehle ich allen geburtshilflichen Kliniken, die Zertifizierung als Stillfreundliches Krankenhaus zu erlangen."
- Fürstin Gloria von Thurn und Taxis
„Ich bin stolz auf dieses besondere Engagement für das Stillen bei uns in Regensburg.“
Grußwort Thurn und Taxis 2004, PDF 0.1MB
Ranga Yogeshwar, Leiter der Programmgruppe Wissenschaft beim WDR
„Ich bin davon überzeugt, dass das Stillen mit seiner einzigartigen Kontaktnähe und Wärme noch mehr bewirkt als wir mit heutigen Studien belegen können. Immerhin genießt unser Nachwuchs die Milch in der wohl schönsten Verpackung der Welt!“
Christina Rau, Ehefrau des früheren Bundespräsidenten und vormalige UNICEF-Schirmherrin
„Wissenschaftliche Empfehlungen allein genügen nicht, um das Stillen zu fördern. Mütter müssen in ihrer Entscheidung für das Stillen bestärkt werden, ganz besonders in der Geburtsklinik. Ich wünsche mir deshalb, dass sich noch viele weitere Krankenhäuser der Initiative anschließen und sich mit der Plakette und dem schönen Picasso-Motiv „Maternity“ schmücken dürfen.“
Grußwort zur offiziellen Auszeichnung des Diakonie-Krankenhauses in Freiburg, April 2004, PDF 0.1 MB











